Hochladen von Rechnung aus Amainvoice OHNE die Nutzung des Umsatzsteuer-Berechnungsservice von Amazon

Amainvoice unterstützt ab sofort das Hochladen von Rechnungen und Stornorechnungen direkt aus Amainvoice zu Amazon (Seller Central) ohne den Amazon’schen Umsatzsteuer-Berechnungsservice nutzen zu müssen. Die hochgeladenen Belege stehen dann den Kunden in der Bestellübersicht ihrer jeweiligen Amazon-Nutzerkonten zum Download zur Verfügung.

Jeder Rechnung werden die rechtlichen Hinweise, insbesondere die Widerrufsbelehrung, hinzugefügt. Hierbei wird auch zwischen Anhängen für FBM- und FBA-Sendungen sowie den Sprachen der verschiedenen Marktplätze unterschieden. Somit ist eine Übermittlung der Widerrufsbelehrung aller Verkaufsvorgänge mit der Rechnung gewährleistet.

Upload Einstellungen
Klicken Sie auf den Menüpunkt Einstellungen / E-Mail/Upload Einstellungen
Einstellungen zur Widerrufsbelehrung für IDU

Wichtiger Hinweis:
Durch den Zeitversatz zwischen Datenimport und hochladen der Belege zu Amazon, dauert es ein wenig, bis die hochgeladenen Belege im Seller-Central den Bestellungen zugeordnet werden, da die pdf Dateien von Amazon mehrmals geprüft werden.
Auch noch nicht versendete FBM Sendungen werden im Seller-Central so lange mit dem Hinweis „Rechnung fehlt“ angezeigt, bis diese nach der Versandfreigabe durch Amainvoice hochgeladen wurden.

Hinweis: Amazon wird in Kürze in Seller Central den Kennzahlenmonitor der Verkäuferleistung um den Wert „nicht hochgeladene Rechnungen zu Bestellungen“ erweitern. Das heisst, es wird ab diesem Zeitpunkt zwingend erforderlich sein, Rechnungen entweder mit Hilfe von Amainvoice hochzuladen oder den Umsatzsteuer-Berechnungsservice zu nutzen. Bei Nichterfüllung dieser Vorgabe, wird eine 100%ige Negativ-Performance der Kundenzufriedenheit in Bezug auf die Verkäuferleistung die Folge sein.

Gerne sind wir bei Fragen für Sie da +49 8304 999900-0

Sollten Sie noch kein Amainvoice-Nutzer sein, testen Sie Amainvoice 14 Tage kostenlos https://amainvoice.de/

Amainvoice – Rechnungen und Stornorechnungen erstellen und in Seller Central hochladen.

Warum Amazon-Händler den Umsatzsteuer-Berechnungsservice nutzen sollten

Mit der Einführung des Umsatzsteuer-Berechnungsservices hat Amazon ein eigenes vielversprechendes System für die Rechnungsstellung eingeführt. Der Service bildet in erster Linie die Grundlage für die Nutzung von Amazon Business, wird aber wohl in naher Zukunft auch für Händler, die Amazon Business nicht nutzen, zum Standard werden.

Wie immer, wenn Neuheiten auf dem Markt vorgestellt werden, gab es zu Anfang auch für den Umsatzsteuer-Berechnungsservice zahlreiche kritische Stimmen. Die meisten Kritikpunkte relativieren sich allerdings, wenn man die langfristigen Vorteile dieses Systems sieht und den kurzfristigen Mehraufwand für Einarbeitung, den Veränderungen nun mal mit sich bringen, einmal außen vor lässt.

Rein sachlich betrachtet, gibt es sechs Innovationen, von denen Nutzer des Umsatzsteuer-Berechnungsservices, im Gegensatz zu Nicht-Nutzern, letztlich profitieren:

  1. Man kann Amazon Business nutzen und, neben den gewohnten Rechnungen für Endverbraucher (B2C), auch Rechnungen für Geschäftskunden (B2B) mit separat ausgewiesener Umsatzsteuer erstellen
  2. Man kann Rechnungen ohne Umsatzsteuer erstellen (für innergemeinschaftliche B2B-Verkäufe)
  3. Man kann Waren mit dynamischen Preisstaffelungen (z.B. Mengenrabatte) versehen
  4. Man hat Wettbewerbsvorteile bei der Vergabe des Einkaufswagenfeldes
  5. Man muss sich als Händler nicht mehr um den Rechnungsversand per E-Mail kümmern, da die Käufer im eigenen Account direkten Zugriff auf ihre Rechnungen haben
  6. Die FBA-Nutzung (Ein-Land, CEE/PAN-EU*) vereinfacht sich erheblich durch die standardmäßige Anwendung des Bestimmungslandprinzips

* Mit CEE sind die Länder Polen und Tschechien gemeint. PAN-EU beinhaltet neben CEE und Deutschland auch UK, Frankreich, Spanien und Italien.

Was der Umsatzsteuer-Berechnungsservice nicht kann, wird von Amainvoice erledigt

Als Entwickler von Amainvoice haben wir, seit bekannt wurde, dass der Umsatzsteuer-Berechnungsservice kommen würde, daran gearbeitet, diesen Service zeitnah in unsere Software einzubinden. Dadurch ist es heute für Amainvoice-Nutzer möglich, den vollständigen Funktionsumfang des Umsatzsteuer-Berechnungsservices zusammengeführt mit allen Zusatzfunktionen von Amainvoice in einer Applikation zu nutzen.

Folgende Dokumente und Datensätze erstellt Amainvoice basierend auf den Daten und Vorgaben des Umsatzsteuer-Berechnungsservices:

  1. Rechnungen mit angereicherten Zusatzangaben (u.a. Firmenlogo), die nach Erstellung via API automatisch in Seller Central hochgeladen werden
  2. Stornorechnungen (mit gleichem Funktionsumfang wie Rechnungen)
  3. Datensätze für USt.-Meldungen in allen EU-Ländern
  4. Lieferschwellenüberwachung für Nicht-PAN-EU-Länder
  5. Die vollständigen Datensätze zur Dokumentation der innergemeinschaftlichen Warenverbringungen (Pro-forma-Rechnungen, ZM, Intrastat, SAF-T)
  6. Zustellnachweise für alle im System dokumentierten Warenlieferungen
  7. Die Amazon’sche Auszahlungsabrechnung mit sämtlichen Belegen
  8. Die gesamte Amazon-Büchführung (als Datenpaket) im DATEV-Format zur fertigen Übergabe an den Steuerberater

Die Grundvoraussetzungen zur Nutzung des Umsatzsteuer-Berechnungsservices

Um den Umsatzsteuer-Berechnungsservice zu nutzen, sind die folgenden drei Bedingungen zu erfüllen:

  1. Als FBM-Händler benötigt man eine Versandadresse und USt-ID in einem Land innerhalb der 28 EU-Mitgliedsstaaten
  2. Als FBA-Händler benötigt man USt-IDs in allen EU-Ländern, in denen man FBA nutzt (ein Land, CEE oder PAN-EU)
  3. Alle angegebenen USt-IDs müssen gültig sein und zum betreibenden Unternehmen gehören

Zusammengefasst:

Aus Händlersicht bedeutet der Umsatzsteuer-Berechnungsservice in erster Linie, dass sich mit Amazon-Business ein neues Geschäftsfeld eröffnet, wodurch fortan B2B-Geschäfte über Amazon möglich sind. Dies beinhaltet die Automatisierung von Mengenrabatten und Rechnungsstellung nach B2B-Standards.

Der Umsatzsteuer-Berechnungsservice listet zudem alle Waren anhand von Netto-Preisen zzgl. Umsatzsteuer. Dadurch entsteht ein Wettbewerbsvorteil bei der Vergabe des Einkaufswagenfeldes gegenüber Nicht-Nutzern des Umsatzsteuer-Berechnungsservice. Nicht-Nutzer können ihre Produkte nur mit Verkaufspreisen listen. Ferner können Geschäftskunden einen Filter nutzen (ähnlich Amazon Prime), der ausschließlich Waren von Händlern listet, die Rechnungen nach B2B-Standards stellen können und somit administrativ in der Lage sind B2B-Geschäfte abzuwickeln.

Im Bereich Benutzererlebnis gibt es auch eine Verbesserung: Der Umsatzsteuer-Berechnungsservice ermöglicht den Zugriff auf Rechnungen und Stornorechnungen im jeweiligen Nutzer-Account von Amazon-Kunden. Dadurch erübrigt sich der Versand von Rechnungen per E-Mail.

Für Amainvoice-Nutzer ändern sich auf den ersten Blick nur ein paar Einstellungen. Rein technisch ändert sich allerdings, dass die Rechnungen nicht mehr nach dem Algorithmus von Amainvoice erstellt werden, sondern Amainvoice die Rechnungen anhand der Daten des Umsatzsteuer-Berechnungsservices abbildet und lediglich durch Zusatzangaben (z.B. Firmenlogo) ergänzt. Die weiteren Amainvoice-Datenverarbeitungsprozesse (z.B. Erstellung der Datensätze für USt.-Meldungen und Amazon’sche Auszahlungsabrechnung) werden dann basierend auf diesen Daten durchgeführt, bleiben aber ansonsten wie gehabt.

Für viele, v.a. kleinere, Händler mag im ersten Moment das Bestimmungslandprinzip etwas ungewohnt erscheinen. Dieses findet im gesamten PAN-EU System Anwendung und ersetzt die bisherige Lieferschwellenregelung ausgehend von den Lagerländern. Beim Bestimmungslandprinzip werden in allen EU-Ländern, die FBA-Inventar eines Händlers lagern, die Lieferschwellen ausgesetzt bzw. optiert. Dies erfordert zum einen eine USt-ID in allen betroffenen PAN-EU-Ländern sowie die einmalige Meldung der Optierung durch die jeweiligen Steuerberater bei den entsprechenden Behörden. Durch die Optierungspflicht als PAN-EU-Standard, gelten bei der Nutzung des Umsatzsteuer-Berechnungsservices immer die Umsatzsteuersätze des Bestimmungslandes, sprich des PAN-EU-Landes, in das die Waren geliefert werden. Dadurch ist eine Überwachung der Lieferschwellen im gesamten PAN-EU-System nicht mehr nötig.

Ausnahmen: 
In Nicht-PAN-EU-Ländern, von denen noch keine USt-ID in Seller Central hinterlegt ist, gilt weiterhin der Umsatzsteuersatz des jeweiligen Lagerlandes, bis entsprechende Lieferschwellen-Wertgrenzen im Bestimmungsland überschritten worden sind. Sobald jedoch auch in einem solchen Nicht-PAN-EU-Land eine USt-ID hinterlegt wurde, gilt auch dort von da an das Bestimmungslandprinzip.

Sonderfall Polen:
In Polen besteht eine Sperrfrist für Optierungen von 30 Tagen, was zur Folge hat, dass die Umsatzsteuer für mindestens einen Monat in Polen zu entrichten ist bzw. die Nutzung des Umsatzsteuer-Berechnungsservices erst 30 Tage nach Anmeldung der Optierung beginnen kann.

Wichtig für Multi-Channel-Nutzer: 
Für Amazon-Händler, die neben Amazon auch auf anderen E-Commerce-Plattformen Waren verkaufen, gilt zu beachten, dass mit der Nutzung des Umsatzsteuer-Berechnungsservices auch die Rechnungen aller anderen Plattformen entsprechend der vorgenommenen Optierungen nach dem Bestimmungslandprinzip zu handhaben sind.

Fazit:

Wenn man den Umsatzsteuer-Berechnungsservice als eine Art alleinstehendes autarkes Biotop betrachtet, dann kann man sicherlich diverse Kinderkrankheiten ausmachen oder auch den Funktionsumfang im Bereich von Sonderfällen bemängeln.

Wenn man den Umsatzsteuer-Berechnungsservice allerdings als Logiklieferanten bzw. als Rechenmaschine sieht und die bereitgestellte Daten-Basis entsprechend weiter aufbereitet — wie das mit Hilfe von Amainvoice geschieht — dann kann man nur zu folgender positiver Schlussfolgerung kommen:

Der Umsatzsteuer-Berechnungsservice ist ein großer Schritt seitens Amazon in die richtige Richtung!

Das Grundkonzept, v.a. die Anwendung des Bestimmungslandprinzips, macht Sinn, spart Zeit und vereinfacht vieles. Durch die Nutzung von Amazon Business eröffnen sich zudem neue Absatzmöglichkeiten für viele Händler.

Die vermeintlichen Mängel, welche manche Kritiker aufführen, sind aus unserer Sicht weitestgehend irrelevant, da sie durch die Zusatzfunktionen von Amainvoice und unsere Dienstleistungen kompensiert werden.

Wenn Sie noch weitere Informationen zum Umsatzsteuer-Berechnungsservice und seine Einbindung in Amainvoice benötigen, dann rufen Sie uns gerne an unter +49 8304 999900–0.

Der Umsatzsteuer-Berechnungsservice von Amazon

Ab der Version 8.0 unterstützt Amainvoice den Umsatzsteuer Berechnungsservice von Amazon.

Bei der Nutzung des USt.-Berechnungsservices von Amazon ändert sich die umsatzsteuerliche Betrachtung der Verkäufe. Es findet ein Wechsel der bisherigen Lagerland-Betrachtung zur Besteuerung im Bestimmungsland statt (Jedes Land, für das eine USt.-ID vorliegt, wird bei der Hinterlegung im Seller Central als Bestimmungsland betrachtet. Unabhängig davon, ob die Lieferschwelle in dieses Land überschritten wurde). Dies führt dazu, dass ab diesem Moment alle Rechnungen für Lieferungen in dieses Land, egal woher, durch den Umsatzsteuer-Berechnungsservice von Amazon mit der USt. dieses Landes erstellt werden.

Amazon bietet zwei Optionen an. Die Rechnungserstellung durch Amazon sowie das hochladen der eigenen Umsatzsteuer-Rechnungen. Beide Optionen basieren auf der umsatzsteuerlichen Betrachtung nach dem Bestimmungsland-Prinzip von Amazon. WICHTIG: Auch bei der Option „hochladen der eigenen Umsatzsteuer-Rechnungen“ findet die umsatzsteuerliche Betrachtung der Verkäufe durch Amazon, basierend auf den Einstellungen im Seller-Central statt.

Die zweite Option „hochladen der eigenen Umsatzsteuer-Rechnungen“ befindet sich momentan in der Beta-Phase und steht nur ausgewählten Amazon Händlern zur Verfügung.

Bei Nutzung von Lagerländern und dem Umsatzsteuer-Berechnungsservice müssen Sie in jedem Lagerland für alle anderen Lagerländer schriftlich auf die Lieferschwelle verzichten.

Um den Umsatzsteuer Berechnungsservice bei Amazon zu aktivieren, müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:

  • Sie benötigen zwingend eine gültige USt.-ID für jedes genutzte FBA-Lagerland
  • Sie benötigen zwingend eine gültige USt.-ID für jedes aktive Bestimmungsland in dem bereits die Lieferschwelle überschritten wurde.
  • Für das Land Österreich benötigen Sie für zwingend eine USt.-ID (ATUxxxxxx) – die Abgabenkontonummer (68xxxxx) ist nicht ausreichend.
  • Allen StB in den Ländern in denen Sie eine USt.-ID besitzen muss die Optierung (Verzicht auf die Lieferschwelle) aller anderen vorhandenen USt.-ID’s schriftlich mitgeteilt werden.
  • Aus Polen ist die Sperrfrist von 30 Tagen nach Antragstellung der Optierung zu beachten.
  • Beim Verkauf von Waren mit unterschiedlichen USt.-Sätzen müssen diese Einstellungen im Seller Central pro Artikel hinterlegt werden

Falls Sie Steuerberater aus unserem Steuerberater-Netzwerk nutzen, ist zu beachten:

In allen Ländern muss eine Generaloptierung für alle Länder erfolgen, in denen Sie registriert sind. Teilen Sie dies bitte jedem StB in jedem Land schriftlich mit. Für Polen ist ab Antragsstellung die Sperrfrist von 30 Tagen zu beachten. Der Ablauf dieser Frist wird Ihnen vom polnischen StB nach Antragstellung mitgeteilt. Die Einstellungen in Ihrem Seller Central müssen mit den Einstellungen in Amainvoice übereinstimmen. Wenn Sie Abweichungen feststellen, teilen Sie uns diese bitte per E-Mail mit.

Unsere Kunden, die andere Anbieter für die USt.-Meldungen in den einzelnen Ländern nutzen, wenden sich bitte zur Klärung der steuerlichen Anforderungen / Generaloptierung an Ihren zuständigen Partner.

Sofern die vorgenannten Voraussetzungen erfüllt sind, kann der Umsatzsteuer Berechnungsservice bei Amazon und Amainvoice aktiviert werden.

Gehen Sie wie folgt vor:

1) Ich möchte, dass Amazon automatisch Umsatzsteuer-Rechnungen erstellt (Rechnungen müssen regelmäßig manuell von Amazon heruntergeladen und in Amainvoice hochgeladen werden)

2) Ich werde meine eigenen Umsatzsteuer-Rechnungen hochladen (Übermittlung der Rechnungen erfolgt automatisch über die Schnittstelle von Amainvoice zu Amazon)

Entsprechend der Einstellungen in Ihrem Seller-Central muss die Einstellung in Amainvoice vorgenommen werden

  • Das Aktivierungsdatum aus Ihrem Seller-Central muss mit dem Aktivierungsdatum in Amainvoice übereinstimmen. Nutzen Sie hier den Einrichtungsassistenten in Amainvoice (klicken Sie in der obersten grünen Zeile von Amainvoice auf das Info „i“  links neben dem Logout Button), um den Einrichtungsassistenten zum Umsatzsteuer Berechnungsservice zu starten.

Mit dem folgenden Link können Sie jederzeit den Status des Umsatzsteuer-Berechnungsservices von Amazon im Seller Central einsehen: https://sellercentral-europe.amazon.com/tax/settings/summary

 

Amainvoice V. 6.5.0 | SAF-T Meldung Polen | Belegerstellung für Italien

Ab Januar 2018 besteht in Polen die zusätzliche Meldepflicht von steuerbaren Umsätzen und Warenverbringungen im Format der SAF-T Liste.

Amainvoice erstellt diese Liste anhand der Umsatzzahlen und Warenverbringungen im Format SAF-T 3.0 des polnischen Finanzamts.

Da diese Liste eine Kombination aus steuerpflichtigen Umsätzen und Warenverbringungen ist, ist die Erstellung an verschiedene Voraussetzungen gebunden.

Bitte beachten Sie die folgenden Abläufe zur Erstellung der SAF-T Meldeliste:

  1. Für den betroffenen Zeitraum müssen alle Auszahlungsabrechnungen vollständig verarbeitet sein. Wir empfehlen, wenn möglich, eine manuelle Anforderung der Abrechnungen jedes Marktplatzes zum 02. Tag des Monats.
  2. Vor der Erstellung der SAF-T Liste muss die VAT-Umsatzliste für den Meldezeitraum erstellt sein (diese Erstellung erfolgt immer am 07. Tag des Monats).
  3. Anschließend muss durch den Upload des Amazon-Transaktionsberichts die Verbringungsliste erstellt werden. Mit diesem Upload wird auch gleichzeitig die SAF-T Liste erstellt.
  4. In dem Menüpunkt „Verbringungsliste“ ist in der Zeile für die polnischen Meldedaten ein Download der SAF-T .csv Datei möglich. Diese kann auch direkt aus Amainvoice per E-Mail gesendet werden.

Einer Verwendung der Amazon-Verkaufsdaten für diese Meldeliste raten wir ab, da  SAF-T relevante Daten wie z.B. Rechnungsnummer und Bezug zur Verbringungsliste nicht erfüllt werden können und damit die SAF-T Datei unvollständig ist.

Bitte wenden Sie sich an den Support, wenn Sie „Null-Euro“ Abrechnungen auf Marktplätzen haben und dadurch die VAT-Umsatzlisten nicht erstellt werden können.


Belegerstellung nach den Anforderungen der „Agentur der Einnahmen“ in Italien

Ab dem 01.02.18 wurde in Amainvoice die Belegerstellung für Italien entsprechend den Anforderungen der Agentur der Einnahmen angepasst. Dies umfasst unter anderem den separaten Belegnummernkreis und das Handling der Belege für Lieferungen innerhalb Italiens und aus dem Lagerland Italien heraus.

Sollten Sie Fragen haben stehen wir Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung.
Hotline: +49 8304 9999000

Steuerzahlungen in Fremdwährung nach Polen, Tschechien und Großbritannien

Wenn Sie über Marktplätze wie Amazon international Verkäufe abwickeln, können wir Ihnen dabei helfen, Geld zu sparen, indem wir Ihren Umsatz zu einem besseren Wechselkurs in Ihre Landeswährung umwandeln.

Wir stellen Ihnen ein World Account Konto bereit, über das Sie Marktplatz-Umsätze in mehreren Währungen erhalten. So können Sie Ihr Unternehmen ausbauen, ohne dass eine lästige Eröffnung von Bankkonten im Ausland nötig wäre.

Von diesem Konto aus können Sie auch Direktzahlungen an Steuerbehörden in Polen, Tschechien und England vornehmen. Wenn Sie Ihre Währungsumrechnungen uns überlassen, vermeiden Sie teure Gebühren und sparen bis zu 75 % gegenüber einer Banküberweisung.

Kostenfreie Konto-Einrichtung und keine monatlichen Gebühren; Autorisiert durch die FCA; Spart Zeit und Geld bei der Bezahlung von Lieferanten; Verfügbar auf allen großen Marktplätzen.

Hier finden Sie weitere Informationen zum World Account Konto

Hier können Sie sich für einen kostenlosen World Account anmelden

Amainvoice Version 6.4.2

Auf unserer Website: https://amazervice.de finden Sie alle Informationen rund um Amazon PAN-EU, das Europaweite Steuerberater-Netzwerk, News und interessante Dienstleister rund um den Amazon Handel.

Folgende Änderungen und Erweiterungen haben wir für Sie in der aktuellen Amainvoice Version 6.4.2 unter anderem erstellt:

Intrastat und ZM-Meldelisten:

  • Für die Länder Deutschland, Tschechien und Polen können jetzt Meldelisten für die Intrastat Meldung erstellt werden. Die Warennummern und Gestehungspreise können dazu einfach in der Oberfläche hinterlegt werden.
  • ZM-Meldelisten werden nach unterschiedlichen MwSt.-Sätzen je Lagerland gruppiert
  • Proforma-Rechnungen für die erste Warenverbringung oder für alle Warenverbringungen werden für alle Lagerländer erstellt.
  • Alle Listen sind im maschinenlesbaren Format .csv verfügbar.

VAT-Umsatzlisten:

  • Für die Erstellung der VAT-Umsatzlisten ist es unbedingt erforderlich für jeden Marktplatz am 02. Tag des Folgemonats die Abrechnung manuell anzufordern.
  • Das Lagerland Polen und Italien fordert in den monatlichen VAT-Umsatzlisten im csv Format auch die Ausgabe der Empfängeradresse pro Auftrag. Dies wird in der VAT-Umsatzliste.csv Datei mit ausgegeben.
  • Artikel mit unterschiedlichen MwSt.-Sätzen in einem Lagerland oder Bestimmungsland mit USt-Pflicht können in Amainvoice hinterlegt werden.
  • Bei der Belegerstellung werden die speziellen Anforderungen des Landes Großbritannien berücksichtigt.

Versandliste / FBM Modul:

  • Amainvoice kann für jeden Versanddienstleister Export Dateien zum einspielen in die jeweilige Software erstellen. Ein Import der Sendungsdaten ist ebenso möglich.
  • Adressetiketten können anhand von Stückzahl und SKU gedruckt werden
  • Die Suche nach Name, PLZ und Ort ist jetzt in der Versandliste möglich
  • Der Filter für die Anzeige von Teillieferungen wurde erweitert
  • Prime by Merchant Sendungen können in der Übersicht ein- und ausgeblendet werden

Abrechnungen:

  • In der Übersicht ist jetzt eine Selektion nach Marktplatz möglich.
  • Abrechnungen können zusammengefasst gedruckt werden.

Wenn Sie Fragen haben sind wir natürlich gerne unter der Hotline: 08304-9999000 für Sie erreichbar.

Ihr Team von Amainvoice

Amainvoice Version 6.0.0

Folgende Änderungen und Erweiterungen haben wir für Sie in der Version 6.0.0 erstellt:

Rechnungsausgangsbuch (RAB)

– Amainvoice bietet Ihnen ab sofort für Ihre lfd. Buchhaltung eine genaue monatliche Abgrenzung Ihrer Amazon-Umsätze für ganz Europa.

– Völlig neues RAB mit der Darstellung aller Umsätze nach Lager- und Lieferschwellenland und einer monatsgenauen Abgrenzung (als pdf und csv-maschinenlesbar).

– In jedem RAB steht Ihnen eine Buchungsliste mit der Zusammenfassung aller Einzelbelege zur Verfügung.

– Parallel zum RAB finden Sie eine detaillierte Erläuterung zu den Buchungslisten für Ihren StB.

VAT-Umsatzliste:

– Eine VAT-Umsatzliste für die Darstellung aller Umsätze in einem EU-Land – Lagerland und/oder Lieferschwellenland – für Ihre USt.-Meldung pro EU-Land, z.B. PL, CZ o.a. (als pdf und csv-maschinenlesbar).

– E-Mail Versand der VAT-Umsatzliste an einen oder mehrere Empfänger (z.B. StB in PL und CZ u.a.).

– Die VAT-Umsatzliste steht Ihnen ab Juni 2016 zur Verfügung; für zurückliegende Zeiträume sprechen Sie bitte mit dem Amainvoice-Support.

Versandliste

– Eine Kommissionierungsliste (Pickliste) als Excel-Datei. Sie können diese Liste über das Feld „Aktion auswählen“ für Ihre markierten Sendungen erstellen lassen.

– Express-Sendungen werden in der Versandliste mit einer roten Rechnungsnummer dargestellt. Auf dem Beleg wird die Versandart „Express“ ausgegeben.

– Der Gelbe Button hinter der Order-Id verlinkt auf die Bestellung im jeweiligen Marktplatz bzw. auf die jeweilige Seller Central Plattform.

 Automatischer Mailversand

– Ab sofort kann ein Zeitversatz (0-9 Tage) für den automatischen E-Mail Versand Ihrer Rechnungen hinterlegt werden.

 Rechnungen / Storno-Rechnungen

– Die Lieferanschrift wird auf den Storno-Rechnungen ausgegeben.
– Express Sendungen werden in der Rechnungsliste mit einer roten Rechnungsnummer dargestellt. Auf dem Beleg wird die Versandart „Express“ ausgegeben.
– Der Gelbe Button hinter der Order-Id verlinkt auf die Bestellung im jeweiligen Marktplatz bzw. auf die jeweilige Seller Central Plattform.

– Bei Rechnungen aus den Lagerländern PL und CZ wird auf den Rechnungen und Storno-Rechnungen neben den MwSt.-Beträgen auch die Bemessungsgrundlage (Netto-Preise) in der Fremdwährung PLN und CZK ausgegeben.

 Verbringungsliste

– E-Mail Versand der Verbringungslisten an einen oder mehrere Empfänger (z.B. StB in PL und CZ u.a.).

Wenn Sie Fragen haben sind wir natürlich gerne unter der Hotline: 08304-9999000 für Sie erreichbar.

Ihr Team von Amainvoice

Platz 20 für Amainvoice beim Innovationspreis-IT 2012

Amainvoice erreichte bei der diesjährigen Preisverleihung des Innovationspreis-IT durch die Initiative Mittelstand auf der CeBit 2012 den phantastischen Platz 20 in der Kategorie “Branchensoftware” von insgesamt 2500 Bewerbern in 40 Kategorien.

Wir freuen uns riesig!!!

Best of 2012 beim Innoviationspreis-IT

wortfilter.de berichtet erneut über Amainvoice

Neues beim Amazon-Rechnungstool Amainvoice

Die Firma amaZervice aus Kempten erlebt mit ihrem Rechnungs- und Abrechnungstool Amainvoice großen Zulauf und hat nun einige Neuerungen vorgestellt.

Das eigentliche Verkaufen über Amazon ist zwar relativ leicht, aber das anschließende Abrechnen und korrekte Buchen verursacht einigen Aufwand – und da kann Amainvoice helfen.

Mit Amainvoice werden stündlich alle Verkaufsdaten von Amazon-Verkäufen importiert und vollautomatisch zu buchhaltungstauglichen Rechnungen verarbeitet – und wenn gewünscht, sofort per E-Mail an den Käufer verschickt (FBA-Daten einmal täglich).

Daneben werden die Amazon-Auszahlungsdaten zu einer Auszahlungs-Abrechnung verarbeitet, die jedem Buchhalter oder Steuerberater die Arbeit wesentlich erleichtert.

Neu ist, dass Amainvoice eine Auszahlungsabrechnung der Amazon-Auszahlungen auch für Nutzer erstellen kann, die für das Tagesgeschäft eine eigene Warenwirtschaft verwenden und weiterhin verwenden wollen.

Und neuerdings können innerhalb der Software ab sofort Auszahlungs-Abrechnungen für Amazon-Verkäufer mit “alten Marketplace-Konten” erstellt werden.

Ich rate jedem Amazon-Verkäufer, statt eines Marketplace-Kontos besser ein Seller-Central-Konto zu nutzen. Auch deshalb, um das neue “Europäische Verkaufs- und Versandnetzwerk” von Amazon verwenden zu können.

Amainvoice unterstützt übrigens auch sämtliche Verkäufe über dieses Europäische Netzwerk (z.B. mehrsprachige Rechnungen, richtige MwSt.-Darstellung für innergemeinschaftliche Lieferungen, differenzierte Auszahlungsabrechnungen pro Land und Währung).

Sie können das Online-Programm in der Vollversion 14 Tage lang gratis und ohne Verpflichtungen testen:

www.amainvoice.blog

Die amaZervice UG stellt Amainvoice vor – Das Rechnungs-Tool für Amazon Verkäufer

Die Firma amaZervice UG aus dem schönen Allgäu erstellt Softwarelösungen für Amazon Verkäufer. Neben allgemeingültigen Programmen wie “Amainvoice” werden auch individuelle Lösungen umgesetzt.

Amainvoice – Die Online Rechnungs- und Abrechnungs-Software
für Amazon Verkäufer

Endlich gibt es ein Amazon-Tool für eine automatische und problemlose Rechnungs- und Abrechnungs-Erstellung von Amazon-Verkäufen. Der Schwerpunkt liegt in der vollautomatischen Erstellung steuerlich korrekter Rechnungen und Auszahlungs-Abrechnungen.

Jeder Händler mit monatlich mehr als 40 Verkäufen bei Amazon weiß um die große Mühe, täglich seine Kundenrechnungen manuell erstellen und versenden zu müssen. Hinzu kommt der enorme Aufwand an Zeit und Nerven, um die 14-tägige Amazon-Auszahlung vollständig mit allen Belegen und richtiger MwSt.-Darstellung in die laufende Buchhaltung einzubuchen.

Das neue Online-Programm Amainvoice ist ein Rechnungs- und Abrechnungs-Tool, das sich auf angenehme Weise darauf beschränkt, nach einem Verkauf über Amazon vollautomatisch die Kundenrechnungen zu erstellen und als E-Mail an die Kunden zu versenden. Nach der 14-tägigen Amazon-Auszahlung liefert das Programm eine genaue Auszahlungs-Abrechnung mit detaillierter Darstellung sämtlicher Amazon-Gebühren und der richtigen MwSt. Alle Belege und Abrechnungen sind natürlich für die lfd. Buchhaltung geeignet und entsprechen den Anforderungen der §§ 238 HGB und 14 Abs. 4 UStG.

Die Software bietet höchste Sicherheitsstandards auf Niveau von Onlinebanking, so erfolgt z.B. die Datenübertragung über eine zertifizierte 256-Bit-SSL Verschlüsselung.

Als besondere Erleichterung sendet Amainvoice täglich die Versandbestätigungen an Amazon, was bedeutet, dass der Nutzer seinen Versand nicht mehr manuell bei Amazon bestätigen muss. Über diese Programmfunktion können Sendungen via Internet bis zur Zustellung nachverfolgt werden.

Zur Programmnutzung ist es egal, ob der Händler seine Waren selber verschickt oder ob er über das Logistiksystem von Amazon (FBA – Versand durch Amazon) versendet.

Mit Amainvoice erlangt jeder Händler eine wesentliche Erleichterung bei seinem täglichen Verkauf über Amazon, egal ob er haupt- oder nebenberuflich aktiv ist. Schon bei mehr als 40 Verkäufen pro Monat lohnt sich der Einsatz dieses Tools.

Der Entwickler von Amainvoice, die Firma amaZervice UG aus Kempten im schönen Allgäu bietet jedem Amazon-Verkäufer die Möglichkeit, das Online-Programm in der Vollversion 14 Tage lang gratis und ohne Verpflichtungen zu testen (mehr unter: www.amainvoice.blog). – Ein Test lohnt sich!